Übersicht
Kultivierte Lebensmittel – von zellbasiertem Fleisch und Milchprodukten bis hin zu pflanzlichen Lebensmitteln und präzise fermentierten Lebensmittelalternativen – stehen an der Spitze einer nachhaltigen Ernährung. So wie sich dieser Sektor rasant weiterentwickelt, so entwickeln sich auch die für ihn geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen weiter. Weltweit führen Gesundheitsbehörden Richtlinien ein, um sicherzustellen, dass diese Produkte der nächsten Generation strenge Anforderungen an Sicherheit, Kennzeichnung und Transparenz erfüllen.
Um sich in diesem dynamischen Umfeld zurechtzufinden, ist ein strategischer regulatorischer Ansatz erforderlich. Freyr bietet Unterstützung im Bereich „ end-to-end “, um Innovatoren im Bereich der kultivierten Lebensmittel dabei zu helfen, einen vorschriftsmäßigen, effizienten und erfolgreichen Markteintritt in verschiedenen Rechtsräumen zu erreichen.
Sich wandelndes globales regulatorisches Umfeld
Angesichts steigender Verbrauchernachfrage und zunehmender Innovationen reagieren die Aufsichtsbehörden mit Rahmenbedingungen für neuartige und alternative Proteine. So passen sich die wichtigsten Märkte an:
Wichtige regulatorische Trends nach Region
Vereinigte Staaten (FDA und USDA)
Zellbasiertes Fleisch und zellbasierte Meeresfrüchte unterliegen der doppelten Aufsicht der Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde ( FDA ) und des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA).
Europäische Union (EFSA & Novel Food Verordnung)
Kultivierte Lebensmittel fallen unter die Verordnung (EU) 2015/2283 über die „ Novel Food “, die eine wissenschaftliche Risikobewertung vorschreibt.
Asien-Pazifik (China, Singapur, Japan, Indien)
Singapur ist das erste Land, das im Labor gezüchtetes Hühnerfleisch zugelassen hat (2020), und hat damit einen Präzedenzfall in der Regulierung geschaffen.
In China und Japan gibt es bislang noch keine Vorschriften für zellbasierte Lebensmittel, sondern lediglich für pflanzliche Alternativen. Indien überprüft derzeit im Rahmen der Verordnung „ Novel Food “ von 2022 die rechtlichen Rahmenbedingungen für pflanzliche und zellbasierte Lebensmittel.
Naher Osten und Lateinamerika
Die GCC-Staaten prüfen derzeit Vorschriften für halal-züchtete Produkte. Brasilien und Argentinien verfügen über gut etablierte „ novel food “-Verfahren, verlangen jedoch für die Zulassung lokale Risikobewertungen.
Einhaltung gesetzlicher Vorschriften für kultivierte Lebensmittel (tierischen und pflanzlichen Ursprungs): Wichtige Vorschriften in den wichtigsten Regionen
Wichtige Compliance-Bereiche für kultivierte Lebensmittelprodukte
Novel Food Zulassungen
Sicherheits- und toxikologische Bewertungen
Einhaltung der Kennzeichnungs- und Angabenvorschriften
Nachhaltigkeit
Einfuhr- und Markteintrittsvoraussetzungen
Wie Freyr helfen kann
Freyr unterstützt Hersteller und Innovatoren im Bereich kultivierter Lebensmittel dabei, regulatorische Erfolge zu erzielen – und zwar mit:
- Zulassungsdienstleistungen für kultivierte Lebensmittel: Weltweiter Markteintritt
- Novel Food Zulassungen
- End-to-End Zusammenstellung und Überprüfung von Unterlagen
- Einhaltung von Nachhaltigkeitsstandards
- Überprüfung von Kennzeichnungen und Angaben
- Importvalidierung
- Rechtliche Vertretung
- Sicherheits- und toxikologische Bewertung
- Marktüberwachung nach der Markteinführung mit aktuellen Informationen aus dem Bereich der Regulierungsintelligenz
Warum Freyr?
- End-to-end Einhaltung gesetzlicher Vorschriften für kultivierte Lebensmittel
- Globales Netzwerk
- Profitieren Sie von unseren starken Partnerschaften und unseren lokalen Kontakten.
- Kosteneffizienter Ansatz
- Strukturierte Prozesse für einen agilen und effizienten Markteintritt.
- Marktkenntnis
- Beziehungen zu den Gesundheitsbehörden
- Exzellenz in der Einhaltung regulatorischer Vorschriften
Suchen Sie kompetente Beratungsleistungen im Bereich der Zulassungsvorschriften für kultivierte Lebensmittel? Lassen Sie uns gemeinsam besprechen, wie Freyr Ihre Marktstrategie unterstützen kann.






