EU-Verordnung (EU) 2026/405 über Wasch- und Reinigungsmittel

EU-Verordnung (EU) 2026/405 über Wasch- und Reinigungsmittel

Einhaltung der Vorschriften sicherstellen. Transparenz stärken. Marktzugang ermöglichen.

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Die Europäische Union hat einen modernen Rechtsrahmen für Detergenzien und Tenside eingeführt, dessen Schwerpunkte folgende sind:

  • Digitale Rückverfolgbarkeit
  • Inhaltsstofftransparenz
  • Nachhaltigkeit und biologische Abbaubarkeit

Da ab September 2029 neue Verpflichtungen verbindlich werden, ist eine frühzeitige Vorbereitung von entscheidender Bedeutung, um Compliance-Lücken, Risiken bei der Neuformulierung und Marktstörungen zu vermeiden.

EU-Verordnung (EU) 2026/405 über Wasch- und Reinigungsmittel

 

 

Was bedeutet diese Verordnung für Sie?

Die aktualisierte Verordnung ersetzt die bisherigen Rahmenbestimmungen und führt Folgendes ein:

  • Anforderungen an den digitalen Produktpass (DPP)
  • Erweiterte Offenlegungspflichten hinsichtlich der Inhaltsstoffe
  • Einhaltung der Anforderungen an die Kennzeichnung von Klassifizierungen und Waschmitteln
  • Verbesserte Rückverfolgbarkeit entlang der gesamten Lieferkette

Diese Änderungen betreffen Hersteller von Waschmitteln, Produzenten von Tensiden sowie Importeure und Händler.

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EU-Verordnung (EU) 2026/405 über Wasch- und Reinigungsmittel

Wichtige Meilensteine der Umsetzung

 
22. März 2026

Die Verordnung tritt in Kraft und wird Teil des EU-Rechts.

 
 
Übergangszeitraum

Produkte, die bereits der Verordnung (EG) Nr. 648/2004 über Detergenzien entsprechen und vor dem 23. September 2029 in Verkehr gebracht wurden, dürfen weiterhin verkauft werden.

 
 
2032–2034

Bestimmte Bestimmungen (z. B. Vorschriften zur biologischen Abbaubarkeit bestimmter Materialien) treten schrittweise bis 2032–2034 in Kraft.

 
 
 
 
 
 
 
 

Neue Compliance-Verpflichtungen treten in Kraft.

 
23. September 2029
 

Produkte, die zwischen dem 22. September 2029 und dem 23. September 2030 in Verkehr gebracht wurden, dürfen bis zum 23. September 2030 weiterhin erhältlich sein.

 
22. September 2029 – 23. September 2030

Wichtige Compliance-Anforderungen

EU-Verordnung (EU) 2026/405 über Wasch- und Reinigungsmittel

Digitaler Produktpass (DPP)

Eine strukturierte digitale Aufzeichnung, die Folgendes enthält:

  • Produktzusammensetzung
  • Compliance-Daten
  • Informationen zum Lebenszyklus

Verbesserte Transparenz bei den Inhaltsstoffen

  • Detaillierte Angabe der Inhaltsstoffe
  • Verstärkte Überprüfung von Rezepturen

Aktualisierte Kennzeichnungsvorschriften

  • Anpassung an die Klassifizierung des „ CLP “, um die Einhaltung der „ CLP “-Vorschriften sicherzustellen
  • Verbesserte Gefahrenkommunikation

Strengere Kriterien für die biologische Abbaubarkeit

  • Erweiterte Anforderungen an Inhaltsstoffe von Waschmitteln
  • Schrittweise Umsetzung

Rückverfolgbarkeit in der Lieferkette

  • Integration der digitalen Dokumentation
  • Verbesserte Nachverfolgbarkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette

 

 

Anforderung an einen bevollmächtigten Vertreter

Verpflichtend für Hersteller aus Nicht-EU-Ländern

Unternehmen, die Produkte auf dem EU-Markt in Verkehr bringen, müssen einen in der EU ansässigen Bevollmächtigten (AR) benennen.

Der AR ist zuständig für:

  • Pflege der technischen Dokumentation
  • Sicherstellung der Verfügbarkeit von „ DPP “
  • Unterstützung bei der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften
  • Zusammenarbeit mit den Behörden
  • Verwaltung von Inhaltsstoffdatenblättern

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UNSER „ END-TO-END “-SUPPORT

Umfassende Dienstleistungen im Bereich der Rechtsvorschriften für Waschmittel
Wir unterstützen Sie bei der Umstellung mit[N:

Folgenabschätzung zu Rechtsvorschriften

Folgenabschätzung zu Rechtsvorschriften
Bewerten regulatorische Änderungen und deren Auswirkungen auf Portfolioebene, um Compliance-Lücken, Geschäftsrisiken und vorrangige Maßnahmen zu identifizieren, und ermöglichen so eine proaktive Entscheidungsfindung sowie die Anpassung an die sich weiterentwickelnden EU-Anforderungen für Waschmittel.

Support erhalten

Folgenabschätzung zu Rechtsvorschriften

Aktualisierungen zu Sicherheitsdatenblättern und Kennzeichnungen für Reinigungsmittel
Bietet die Erstellung von Sicherheitsdatenblättern gemäß der EU- CLP -Verordnung sowie umfassende Überprüfungen der Kennzeichnung und gewährleistet so eine korrekte Gefahrenkommunikation, Einstufung und Einhaltung der sich weiterentwickelnden EU-Anforderungen über das gesamte Produktportfolio hinweg.

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Folgenabschätzung zu Rechtsvorschriften

 

Unterstützung für den Digital Product Passport (DPP)
Ermöglicht die Strukturierung der Daten für den „Digital Product Passport“, indem Produkt-, Compliance- und Nachhaltigkeitsinformationen aufeinander abgestimmt werden und gleichzeitig Implementierungsstrategien für eine nahtlose Integration, Rückverfolgbarkeit und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften definiert werden.

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Folgenabschätzung zu Rechtsvorschriften

Dienstleistungen im Bereich der Bevollmächtigten
Bietet Unterstützung durch einen in der EU ansässigen Bevollmächtigten, verwaltet die technische Dokumentation, stellt die Verfügbarkeit des digitalen Produktpasses sicher und koordiniert die Zusammenarbeit mit den Behörden, um die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften zu gewährleisten.

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Folgenabschätzung zu Rechtsvorschriften

Überprüfung der Inhaltsstoffe und der Rezeptur
Führt Bewertungen von Inhaltsstoffen und Rezepturen durch, stellt die Konformität von Tensiden mit den EU-Vorschriften sicher und ermittelt gleichzeitig Risiken, verbotene Stoffe sowie Anforderungen an die Neuformulierung, um die Marktreife zu gewährleisten.

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Folgenabschätzung zu Rechtsvorschriften

Marktzugangsstrategie
Erstellt Roadmaps zur Einhaltung der EU-Vorschriften und gibt dabei Leitlinien für die Übergangsplanung, Zeitpläne und strategische Maßnahmen vor, um einen reibungslosen Markteintritt und langfristigen Erfolg im Hinblick auf die Einhaltung der Vorschriften zu gewährleisten

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Bereiten Sie sich frühzeitig vor. Vermeiden Sie Compliance-Risiken in letzter Minute.

Die Umstellung auf die neue Verordnung erfordert:

  • Strategische Planung
  • Datenbereitschaft
  • Funktionsübergreifende Abstimmung

 

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Häufig gestellte Fragen

01. Was ist der „Digital Product Passport“ (DPP)?

Eine digitale Aufzeichnung, die Aufsichtsbehörden und Interessengruppen detaillierte Produkt- und Compliance-Daten liefert.

02. Ab wann gelten die neuen Anforderungen verbindlich?

Ab dem 23. September 2029, wobei die Anforderungen schrittweise über diesen Zeitpunkt hinaus gelten.

03. Wer benötigt einen bevollmächtigten Vertreter?

Alle Hersteller außerhalb der EU, die Waschmittel oder Tenside in der EU in Verkehr bringen.

04. Was ist die größte Herausforderung für Unternehmen?

Verfügbarkeit von Daten, insbesondere Transparenz bei den Inhaltsstoffen und Rückverfolgbarkeit der Lieferkette.